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EED – Evangelischer Entwicklungsdienst e.V.

EED Mitarbeiter in einem Projekt in Lesotho, Foto: Lahann/ EED

Als Entwicklungswerk der evangelischen Kirchen in Deutschland fördert der Evangelische Entwicklungsdienst e.V. (EED) jährlich rund 300 Projekte mit einem Volumen von über 100 Millionen Euro. Er unterstützt Partnerorganisationen in
Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa darin, Armut und Ungerechtigkeit zu überwinden. Darüber hinaus vermittelt er Fachkräfte an Projektpartner in Übersee und vergibt Stipendien an Studierende aus Partnerländern.

In Deutschland unterstützt der EED die entwicklungspolitische Bildungsarbeit von 500 Organisationen, darunter Kirchengemeinden, kirchliche Gruppen, Aktionsgruppen und Nichtregierungsorganisationen durch Zuschüsse zu Seminaren und Studienreisen, zu Kampagnen und Informationsmaterial.

Mit seiner Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit trägt der EED, zusammen mit seinen Partnern, entwicklungspolitische Anliegen in Kirche und Gesellschaft in Deutschland und Europa. Dabei geht es ihm darum, die Diskussionen und politischen Entscheidungen im Sinne globaler Gerechtigkeit und einer zukunftsfähigen Entwicklung zu beeinflussen.

Die Partner des EED in Nord und Süd sind Kirchen, christliche Organisationen und Nichtregierungsorganisationen, die mit ihrer Arbeit die gleichen Ziele und Leitbilder wie der EED verfolgen: Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung.

Mehr über den EED: www.eed.de



Porträt Konrad von Bonin, Vorstandsvorsitzender des EED

"Wir können etwas tun: als Verbraucher, als Staatsbürger und auch als kirchlich Engagierte." Konrad von Bonin, Vorsitzender des EED, plädiert für eine Allianz von Nord-Süd- und Umweltbewegung.

„Wir leben in einer globalisierten Welt: Finanzwirtschaft und Welthandel sind verflochten, Internet und Medien dringen in die letzen Winkel, Verbrechen und Korruption sind global organisiert ..."

Titel von welt-sichten zur Energiepolitik im Süden, 05 2008

„welt-sichten“ ist das monatliche Magazin für globale Entwicklung und ökumenische Zusammenarbeit. Die Zeitschrift will zur fundierten Auseinandersetzung über unsere gemeinsame Verantwortung für die Eine Welt beitragen. Der EED und Brot für die Welt gehören dem Trägerverein an.


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