Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt


Resonanzen – eine Debatte in den Medien

Tages- und Wochenzeitungen, Zeitschriften, Internet, Rundfunk und Fernsehen berichten über "Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt". Lesen Sie hier Rezensionen, Kommentare und Berichte über die neue Studie. Hören Sie Interviews mit AutorInnen und Herausgebern. Machen Sie sich ein Bild von der Debatte.

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13. Februar 2009 – Utopia.de

Von der Nachhaltigkeitsrhetorik zur Zukunftsfähigkeit

Dr. Angelika Zahrnt, Ehrenvorsitzende des BUND und Mitglied des Nachhaltigkeitsrat der Bundesregierung, war zu Gast in der GLS Bank Bochum, um die von BUND, Brot für die Welt und dem Evangelischen Entwicklungsdienst herausgegebene Studie „Zukunftsfähiges Deutschland“ vorzustellen.

1. Februar 2009 – taz

"Stetes Wachstum nicht möglich"

Für die Umwelt bedeutet die Rezession eine Atempause. Wolfgang Sachs vom Wuppertal Institut über Ökoschulden des Finanzkapitalismus, einen deutschen New Green Deal und Wirtschaft ohne Wachstum.

2/2009 – zeozwei

Der Zwang zum Weniger

Sagen wir es gleich am Anfang: ein großer Wurf! Was der Wissenschaftler Wolfgang Sachs und seine 60 Autoren mit der Studie „Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt“ vorgelegt haben, hat die Substanz zur grünen Bibel.

15. Januar 2009 – Landeszeitung

Wachstum ist nicht mehr unantastbar

Anstöße für eine Wende in Richtung Nachhaltigkeit sollten prominente Referenten in der Ritterakademie geben. Nachhaltig wurde am Dienstagabend zunächst der Sauerstoffgehalt in dem Gebäude vermindert.

15. Januar 2009 – Landeszeitung

Heiligsprechung des Marktes ist passé

Er trägt einen berühmten Namen und mehrte den Ruhm noch. Ernst Ulrich von Weizsäcker (69) gilt als renommierter Klimaforscher.Dienstag redete er beim Nachhaltigkeits-Symposium in der Lüneburger Ritterakademie und gab der LZ ein Interview.

2. Januar 2009 – Frankfurter Rundschau

"Die Globalisierung dreht sich zurück"

Der Soziologe Wolfgang Sachs über die Folgen der Finanzkrise und neue Wege der Arbeitsteilung.

22. Dezember 2008 – taz Nord

Chronik eines "verlorenen Jahrzehnts"

Eine wissenschaftliche Studie fordert einmal mehr die ökologische Selbstbegrenzung der Marktwirtschaft.

22. Dezember 2008 – taz Nord

Wenig zukunftsfähiges Gerede

Reinhard Loske und die Naturkrise. Kommentar von Jan Zier.

21. November 2008 – Südwestrundfunk 2

Zur Leistung berufen? Die Evangelische Kirche und der Kapitalismus

Welche Rolle spielt die Kirche in der Krise? Eine Diskussion zwischen Ethikern, Sozialwissenschaftlern und Kirchenvertretern über christliche Positionen zur Stärke des Staates, der Verantwortung der Unternehmen und der Zivilgesellschaft. "Zukunftsfähiges Deutschland" wird als Fahrplan für eine nachhaltige Zukunft gewertet. 

11/ 2008 – welt-sichten

„Prophetische Provokation“

Wie kann der Energie- und Rohstoffverbrauch Deutschlands auf ein Maß zurückgeführt werden, das mit den Grenzen der Natur und den Prinzipien globaler Gerechtigkeit verträglich ist? Dem geht die neue Studie „Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt“ nach.

13. November 2008 – Schwäbische Zeitung

Finanzkrise drängt andere Themen ins Abseits

Zum Thema "Zukunftsfähiges Deutschland" hat das Staatliche Seminar für Didaktik und Lehrerbildung gestern in die Räumen der Bildungseinrichtung geladen. Dr. Brigitte Dahlbender, Landesvorsitzende des Bunds für Umwelt- und Naturschutz (BUND), stellte rund 50 Interessierten die neueste Auflage der Studie vor.

Viele lokale Medien berichten über die Studie und ihre Veranstaltungen. Lesen Sie hier den Beitrag der Schwäbischen Zeitung.

11/ 2008 – zeitzeichen

Mut zum Wandel

Die Analyse ist schonungslos: Klimachaos droht, Erdöl und Gas gehen zur Neige, Ökosysteme kippen. Die menschliche Zivilisation steckt gleich dreifach in der Krise. Der auf stetigem Wirtschaftswachstum und der Ausbeutung fossiler Brennstoffe beruhende Entwicklungsweg der westlichen Industriegesellschaft führt in die Sackgasse. Lesen Sie hier die Rezension von Thomas Krüger.

10. November 2008 – Südwestrundfunk 2

Ökonomische Entschleunigung – Muss die Wirtschaft immer wachsen?

Die Angst geht um vor der Wirtschaftskrise. Und die wird festgemacht am drohenden Nullwachstum oder – schlimmer noch – am Schrumpfen der Wirtschaft: an Stagnation und Rezession. Konjunktur-Programme sollen erneutes Wachstum bewirken, etwa den Absatz von Autos ankurbeln. Die IG Metall versichert, dass eine kräftige Lohnerhöhung die Nachfrage nach Konsumgütern wieder steigen lasse. Andererseits beschleunigt steigender Warenkonsum den Verbrauch der endlichen Ressourcen des Planeten und läuft dem Ziel des Klimaschutzes zuwider. Gibt es eine Lösung für diesen Widerspruch? Wo und wie darf die Wirtschaft wachsen? Wo sollte sie besser schrumpfen? Letztlich geht es um die Grundsatzfrage: Funktioniert die Wirtschaft auch ohne Wachstum?

Antworten finden die Diskutierenden in der Studie "Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt".

19. Oktober 2008 – ZDF

Wie zukunftsfähig ist Deutschland?

Die neue Studie „Zukunftsfähiges Deutschland" beweist, dass eine nachhaltige Politik im Umwelt- und Sozialbereich der einzige Weg für eine lebenswerte Zukunft ist.

Schauen Sie sich den Beitrag in de ZDF-Mediathek an. Blättern Sie dazu in dem sich öffenenden Fenster in der Auswahlleiste ganz unten bis zum Beitrag "mehr aus ZDF.umwelt" und öffnen dann den ZDF.umwelt-Beitrag vom 19. Oktober 2008.

18. Oktober 2008 – Hessischer Rundfunk

Zur Debatte in der Finanzkrise: Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt

Die Finanzkrise stellt die Prinzipien in Frage, nach denen in den vergangenen Jahren unsere Wirtschaft funktioniert hat. Hohe Risiken wurden global verteilt für die hohen Renditen der wenigen Hauptspieler und die scheitern nun auch. Interview mit Angelika Zahrnt

15. Oktober 2008 – taz

Abkehr vom Wachstumsglauben

Deutschland ist nicht zukunftsfähig, wenn es weiterhin an Wachstums- und Konsumideologie festhält. Das besagt die neue Studie "Zukunftsfähiges Deutschland", die das Wuppertal-Institut im Auftrag von BUND, Brot für die Welt und Evangelischem Entwicklungsdienst durchgeführt hat. Vor zwölf Jahren hatte die Vorgängerstudie für viel Aufmerksamkeit gesorgt.

15. Oktober 2008 – Tagespiegel

Gutes Wachstum, schlechtes Wachstum

Umweltschützer und kirchliche Hilfsorganisationen fordern den radikalenumweltgerechten Umbau der Industriegesellschaft. Sonst könne demnächst ein "ökologischer Kollaps" nach dem Muster des Kollaps der Finanzkrise drohen.

14. Oktober 2008 – Frankfurter Rundschau

Untüchtig zum Handeln

Deutschland gilt als Öko-Vorreiterland, das die Umweltbelastung deutlich gesenkt hat. Doch die Realität sieht anders aus. Der Umwelt- und Rohstoffverbrauch hat sich seit den 90er Jahren kaum verändert. Es gibt nur zwei Ausnahmen: Die direkte Verschmutzung von Luft und Wasser ist zurückgegangen, und erneuerbare Energien haben einen unerwarteten Aufschwung genommen.

14. Oktober 2008 – Frankfurter Rundschau

„Das Neue wächst im Schoße des Alten heran"

Wolfgang Sachs über Chancen und Risiken für Wirtschaft und Umwelt nach dem Zusammenbruch des Finanzkapitalismus. Lesen Sie hier das Interview mit Wolfgang Sachs.

14. Oktober 2008 – Netzeitung

Alle haben einen Masterplan

Exportwirtschaft und privater Konsum werden bald die Auswirkungen der Krise zu spüren bekommen. Doch erblühen zugleich die Ideen, wie der Abschwung verhindert oder gemildert werden kann. Nur die Umweltbewegten erwähnen ein grundsätzliches Problem.

9. Oktober 2008 – DIE ZEIT

Besser! Anders! Weniger!

Das Wuppertal Institut will eine neue Nachhaltigkeits-Debatte provozieren. Nur das Wort „Verzicht" vermeiden die Experten. Lesen Sie hier die Rezension von Christiane Grefe.

1. Oktober 2008 – welt-sichten

„Das Wachstum muss verringert werden – aber nicht auf Null"

Selbstbegrenzung ist ökologisch nötig, doch in einer Marktwirtschaft schwierig. Interview mit Hans-Christoph Binswanger

Quelle: http://www.zukunftsfaehiges-deutschland.de/zukunftsfaehiges_deutschland/resonanzen/medienecho/