Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt


Brot für die Welt

Kaffeebäuerin aus einem Projekt in Tansania, Foto: Brot für die Welt

Die Krisen der Umwelt und der Entwicklung sind eng miteinander verschränkt. Es sind vor allem die Armen in den Ländern des Südens, die unter den Folgen des Klimawandels zu leiden haben. Der Raubbau an unseren natürlichen Lebensgrundlagen, der vom Wachstumsmodell der Industrieländer ausgeht, ist auch Ausdruck des Mangels an internationaler Gerechtigkeit. „Brot für die Welt“ setzt sich daher für einen Kurswechsel in Richtung auf eine zukunftsfähige und gerechte Entwicklung ein – bei uns wie in den Entwicklungsländern.

 

„Brot für die Welt“ ist die Spendenaktion der evangelischen Landes- und Freikirchen im Bereich Entwicklungszusammenarbeit. Sie wurde 1959 gegründet. Den Benachteiligten und sozial Ausgegrenzten ein Leben in Würde zu ermöglichen, ist das Grundanliegen von „Brot für die Welt“. In mehr als tausend Projekten jährlich leistet „Brot für die Welt“ gemeinsam mit einheimischen Kirchen und Partnerorganisationen in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa Hilfe zur Selbsthilfe.

 

Darüber hinaus will „Brot für die Welt“ mit seiner Öffentlichkeitsarbeit auf  Missstände in der Welt aufmerksam machen. Das geschieht nicht mit dem erhobenen Zeigefinger. Den Menschen in Deutschland wird Mut gemacht, sich durch Aktionen in ihren Gemeinden und durch politisches Engagement für eine gerechtere Welt einzusetzen und Schritte auf dem Weg zu einer ressourcenleichten und global verträglichen Lebensweise zu gehen.

 

Mehr über "Brot für die Welt": www.brot-fuer-die-welt.de

 

Quelle: http://www.zukunftsfaehiges-deutschland.de/zukunftsfaehiges_deutschland/das_projekt/brot_fuer_die_welt/