"Was kann ich heute für morgen tun?" Unter diesem Motto suchte die Aktion Mensch gemeinsam mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), "Brot für die Welt" und dem Evangelischen Entwicklungsdienst (EED) aussagekräftige Kurzfilme.
Mit dem Wettbewerb "Tatort Erde" forderten die Initiatoren dazu auf, die Regie für die eigene Zukunft zu übernehmen. Gefragt waren Statements, Aktionen und Konzepte für ein zukunftsfähiges Miteinander, das die Welt verträglicher für die Natur und gerechter für den Menschen macht. Was kann getan werden in der Nachbarschaft, in der eigenen Stadt oder auch global?
"Klimasünder" ausfindig machen und von Alternativen überzeugen, einen "Wald" pflanzen, einen Fußgängertag initiieren. Sich für fairen Handel und gegen Armut engagieren. Mitreißen. Ob humorvoll, dokumentarisch oder kunstvoll, der Phantasie der Filmschaffenden waren keine Grenzen gesetzt. Jede/r konnte Regie führen für eine solidarische Zukunft.
Filmworkshop für die Gewinner
Die Gewinner des Kurzfilmwettbewerbs "Tatort Erde" haben bei einem gemeinsamen Filmworkshop einen Spot mit dem Titel "Identität und Integration" entwickelt, gedreht und produziert. Florian Gronau, Paul Jax, Felix Nunn, Daniel Ohrem trafen sich vom 19. bis 21. März 2010 in Köln, um das Projekt gemeinsam zu realisieren. Jeder konnte Regie führen für eine solidarische Zukunft. Hier können Sie sich den Spot ansehen: